EXHIBITION BERLIN     ARTIST’S STATEMENT


It takes much stamina, patience, and dedication to find a sense of legitimacy and value for a practice that does not neatly fit into the dominant categories and criteria of artistic achievement. This has been the struggle of myself, who has pursued a unique vision of not just an artistic practice but a comprehensive artistic life.

 

I have forged a path for my artistic interests that challenges the status quo of the mainstream art world, especially the hermeticism and austerity of the white cubic gallery space. At the same time, my work, in its engagement with nature, history, technology, and ritual--allows the viewers to experience a more holistic view of the world.


It has become clear that existing genre categories are inadequate to encompass my ambitions. Having integrated my art practice with the new cyber-technologies and social media of the internet to create an altogether different form of dialogue and audience around my work has been the newest challenge. With an exceptionally broad-based knowledge in contemporary art history, critical theory, as well as anthropology and ethnobotany, I am more prepared for the continuing development of my art practice.

EXHIBITION POTSDAM   ARTIST'S STATEMENT

Jens Hausmann, der an der Hochschule für bildende Kunst Dresden studierte, beschäftigt sich in seiner Malerei vor allem mit der Architektur der klassischen Moderne, in einem postmodernen, romantischen Kontext. Seine meist großformatigen Ölbilder mit ihren präzisen Architekturdarstellungen von Wohnhäusern, im Kontext einer weltweiten Ausdehnung der Vorstädte, sind in den letzten Jahren auf zahlreichen Ausstellungen in Galerien und Kunstvereinen in Deutschland erfolgreich gezeigt worden.


In seiner neuesten Ausstellung bei Galerie Schuster in Potsdam, mit dem Titel `minimal´ befasst sich der Künstler stärker als bisher, mit dem formalen Aspekt, der sich aus seiner Beschäftigung mit Architektur ergibt. Es werden 3 verschiedene künstlerische Sujets, in einer konzentrierten Konstellation, auf den Ausstellungsraum abgestimmt, zu sehen sein.

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung sind Architekten-Häuser dargestellt, die aus der Tradition der Minimal-Architektur stammen. Dem gegenüber gibt es Bilder von wuchernden tropischen Waldstücken.  Das Haus als mathematisch konstruierter Illusions- und Kompensationsraum ist Schutz vor einer komplexen, unübersichtlichen Außenwelt. Dieser Schutzraum ermöglicht weiteres Denken und Planen.